Verfasst von: Enrico Kosmus | 27. Juli 2012

guru rinpoche

Vajratool

A True Account of An Accomplished Practitioner of the Vajra Guru Mantra in Recent Times

Orated by Jamyang Dorje Rinpoche of the Taipei Padmakara Buddhist Society

Recorded by Pema Tsering on 22 Aug 2007 with due respect

Translated from Chinese into English and editted by Jigme Sherab with due respect

Homage to Padmasambhava and Pema Norbu Rinpoche

May 2006 – In the holy land of Padmasambhava, Bhutan, a blind accomplished master knew his time of his death in advance and sat in crossed vajra posture while passing into parinirvana.

As the author was afraid of gradually forgetting the details of this master’s liberation story over the passage of time, the sublime details of it were committed to paper with one’s own inadequate literary skills. It is hoped that all those who see, hear or are acquainted with the facts of this history will be filled with deep faith and devotion…

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Responses

  1. Es ist nicht wichtig im Leben was man hat, tut oder ist, welche körperliche Erscheinung man hat, wichtig ist, dass in einem ein „zufriedener blühender Garten“ ist, welcher nach außen schimmert, so einen sehe ich, in diesem taff praktizierenden yogi.

    • …. welche körperliche Erscheinung man hat, meine damit – viele Mensche haben ein Problem damit, weil sie zu klein (cm) oder zu groß oder weil die Haare schon grau werden,… das sind Sachen die kann man gleich wieder ablegen – die sind wie sie sind, darüber gibts nix zu diskutieren ( nötigen Fall kann man die Haare schon färben – muß ja nicht an die gr0ße Glocke gehängt werden ), ein Körpergefühl zu entwickeln ist auf jeden Fall gut (super wichtig), weil nur in einem gesunden Körper kann sich ein gesunder Geist wohlfühlen.
      Körper, Geist und Seele sind eins, so seh ich es.

  2. ….. wollte nichts mehr schreiben… lieber Enrico … mein Wesen ist halt so, sehe in den Menschen halt immer nur den Menschen, egal welcher Herkunft, Vergangenheit, Schulbildung, oder „sozialer Schicht“,….. . Leider bin ich dem Englischen nicht wirklich mächtig. Ja, und mir zu Gesicht stehen alle Menschen und auch Jogis, ich kann mich nicht erinnern, jemals zu jemanden gesagt ( auch nicht in Gedanken ) zu haben – du stehst mir nicht zu Gesicht. ……. werde mich auch nicht mehr rechtfertigen – da ich definitiv nicht mehr schreiben werde.

    • …. ein häufig verwendeter Satz in meiner männlichen Verwandtschaft: diese…… alle fünf Minuten was anderes, bleiben nie bei dem was sie gesagt haben…..

  3. Lieber Enrico, der Mann auf dem Bild macht ja nicht wirklich den Eindruck glücklich zu sein. Zwar steht als Überschrift deines nächsten Artikels, niemand der böse ist, ist dabei wirklich glücklich, bin der Meinung – es ist nicht unbedingt Voraussetzung böse zu sein um so einen Gesichtsausdruck zu haben. Das Leben in welcher Weise auch immer, ist eben kein Spiel, deshalb ist unglücklichsein nicht immer auf böse sein zurückzuführen. Wünsche allen ein glückliches Sein im Hier und Jetzt. Tschüs. lg Hermine

    • Hermi, Hermi, Hermi, *kopfschüttel* hast den artikel auch gelesen? über den inhalt nachgedacht? oder ziehst du einfach wieder nur lose verbindungen aus deinen assoziationen? das ist einfach ein taff praktizierender yogi in seiner meditationshütte. ob dir der zu gesicht steht, ist völlig wurscht!

      • … hab mich mit dem Google Übersetzer angefreundet, das Bild des Yogi gedreht, gewendet von allen Seiten angesehen, ja – ich sehe auch einen Menschen in diesem Bild.

  4. … es ist doch so, dass wir sehen können und drotzdem blind sind für das wesentliche im Leben. Möchte fast den Vergleich anstellen – ein Berg irgendwo – von außen sieht man – meist Bäume, Steine, Gräser,Blumen…, alltäglich, wenn man sich vielleicht auf den Weg macht – findet man einen Eingang zu einer Höhle ( da gibts ganz traumhafte Eishöhlen, Mammuthöhlen und dergleichen ), und entdeckt – was innerhalb dieser Hülle verborgen ist. Genauso sehe ich diesen Mann auf diesen Bild… ebenso verhält es sich mit unserer Sprache, wir können sprechen und sagen doch nicht wirklich etwas, aus Erfahrung weiß ich – wie befreiend ein Gebärdensprachkurs sein kann (hab die meisten gelernten Vokabeln vergessen), da hab ich erkannt – ich kann sprechen und sagen was wichtig ist im Leben. Wir können mit Lauten und Tönen uns artikulieren und doch sind wir stumm. lg Hermine

  5. Lieber Enrico, eine wunderschöne Darstellung vom Leben und Sterben eines Menschen. Es gibt aber auch in unserer Zeit solche Geschichten, auch in unserer Region, schon einige Male wurde mir erzählt, das Menschen spüren, dass ihre Tage gezählt sind, die Familienmitglieder ( Kinder, Schwiegerkinder, Enkerl manchmal auch Urenkerl ) versammeln sich, können sich verabschieden und dieser Mensch stirbt ( manchmal vorher wird ein Fenster geöffnet) im Kreise der Familie – berührt mich jedesmal . Lg Hermine

    • … eigentlich wollte ich ja weniger schreiben, …. als die Oma ( diese war sehr alt und belesen ) von meinem Ehemann bei uns im Haus gestorben ist wars eben so wie oben beschrieben, und später haben wir dann im Haus Räucherstäbchen angezündet, so sind die Rituale bei uns.

      • … mit „Rauch“ wird überhaupt sehr viel „gearbeitet“ bei uns im ländlichen Gebiet, fängt an … ein Gewitter: da werden ausgewählte getrocknete Zweige verbrannt,.. in der österlichen Zeit gibts doch das „Weihfeuertragen“ – nicht nur im Haus – auch im Stall bei den Tieren – wir sind geographisch weit weg von östlichen Kulturen dennoch…

      • …….. sind wir alles Menschen und bei genauerem Hinsehen gibt es sehr viele Gemeinsamkeiten und das ist schön. … wir haben alle die gleiche Sonne, die uns wärmt, atmen alle die gleiche Luft, sehen alle die gleichen Sterne und denselben Mond. 🙂 Goethe: Das tägliche Leben ist lehrreicher als das wirksamste Buch.
        hermi


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